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Redaktioneller Ratgeber

Mertesacker und die Eistonne: das Interview nach Algerien 2014

Der berühmte Satz fiel nach dem WM-Achtelfinale – nicht nach dem Finalsieg.

Redaktion: Alexander Krüger · überarbeitet am 15. September 2026

Per Mertesackers Eistonnen-Interview gehört zum WM-Achtelfinale gegen Algerien am 30. Juni 2014. Deutschland gewann 2:1 nach Verlängerung. Im anschließenden ZDF-Interview reagierte der erschöpfte Verteidiger auf kritische Fragen zur Leistung der Mannschaft.

Was es mit den „drei Tagen“ auf sich hat

Im Rückblick des DFB wird die Formulierung wiedergegeben:

„drei Tage in die Eistonne und dann sehen wir weiter“

Der Satz brachte die Erschöpfung nach dem mühsamen Weiterkommen auf den Punkt. Er ist keine wörtlich zu verstehende Anwendungsdauer und keine sportmedizinische Empfehlung.

Den Moment richtig zuordnen

FrageEinordnung
Welches Spiel?Deutschland gegen Algerien, WM-Achtelfinale 2014.
Wann?30. Juni 2014, nach dem Spiel.
Ergebnis?2:1 für Deutschland nach Verlängerung.
Nach dem Titelgewinn?Nein. Viertelfinale, Halbfinale und Finale standen noch bevor.

Was der Ausspruch nicht belegt

Aus einem Interview lassen sich weder Wassertemperatur und tatsächliche Anwendungsdauer noch ein bestimmtes Beckenmodell zuverlässig ableiten. Wir verbinden den Satz deshalb nicht mit einem angeblich von Mertesacker empfohlenen Produkt oder einem erfundenen Testsieger.

Die sachliche Frage nach Kaltwasser und Training wird im Beitrag Eisbaden nach dem Sport behandelt. Wer sich für ein Becken interessiert, findet im Kaufcheck technische Kriterien. Die Bekanntheit eines Fußballzitats ersetzt weder Produktprüfung noch persönliche Eignungsabklärung.

Quellen und Einordnung

Quellenabruf: 15. September 2026. Herstellerunterlagen gelten für die dort bezeichnete Ausführung.

Wie wir eigene Erfahrungen, Quellen und Empfehlungen einordnen, erklärt unsere redaktionelle Methodik.